Vom Orontes über die kilikische Pforte bis Anemurium


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Beschreibung


1Tag: Ankunft nach Gaziantep und Übernachtung

 

2.Tag: Yesemek-Antakya-St.Peter- Masaikmuseum

 Fahrt über Kilis nach Yesemek. Besuch des späthethitischen  Steinbruch  und Skulptur Ateliers  und der Burg  Rawanda. Weiterfahrt nach Antakya “dem antiken Antiochiea am Orontes. Antiochia war einer reichsten  Metropolen  der hellenistisch-römischen Welt. Besuch des  Mosaikenmuseums von Antakya welche die zweit grösste Mosaikensammlung weltweit der römischen Epoche  präsentiert; Boden- Wandmosaiken mit mythischen Szenen, Göttern und Tieren aus Antiochia, Daphne und Seleukia. Spektakulär ist ein vor wenigen jahren ausgegrabenes  figurengeschmücktes  Marmorsarkophag.Besuch der Grottenkirche St. Peter; hier soll sich, vom Apostel Petrus gegründete,  erste Christen-Gemeinde versammelt. Charon-Relief am Felshang .  2. Ü İn Antakya

 

3. Tag: Seleukia Pierria- St.Simon- Daphne- Çevikli

In Seleukia Pierria begann Paulus seine erste  Missonsreise. Die durch den Felsen geschlagene Titus-Kanal-Tunnelanlage zeugt von römischer Ingenieurskunst, Sie sollte die Versandung des Meereshafens vermeiden. Besuch des  armenisch geprägten  Dorfs “Çevikli” mit schöner Lage; Teepause beit den Dorfsbewohnern. Danach sind wir beim  St.Simon Kloster “der jungere Simon”, ein Eremit des frühen christlichen Zeits. Für Mittag sind wir beim Einheimischen in Harbiye, ein Stück Paradieslandschaft mit Quellbach und jahrhunderte alten Platanenwald.  Hier kosten wir die Mezes ( Vorspeisen ) der berühmten Antakya Küche. Am späten Nachmittag spazieren wir durch enge Gassen entlang der noch Ursprünglich erhaltenen Altstadt mit kleinen Abstechern zu Kirchen, Moscheen zum orientalischen Basar “Uzun Çarşı”. Arabisch praegt hier, die zweite  Muttersprache der  Region . Wir probieren “Künefe

 

4. Tag: Issos- Karatepe- Hierapolis- Misis

Kurzer Halt in İssos, dem Ort der Alexanderschlacht 333 v. Chr. Weiterfahrt zum hellenistisch-römischen Hierapolis mit beeindruckender Kollonadenstrasse, christliches  Basilika, Thermal-Anlagen Ruinen. Im Nationalpark Karatepe-Aslantaş ,späthethitische Burganlage mit aussergewöhnlichem Reliefschmuck, Gottkönige, Streitwagen und Krieger; Hirsche, Löwenskulpturen. Im Gelände von Misis / Mopsuhestia, Sitz des Sehers Mopsos, römische Brücke über den Ceyhan; im kleinen Mosaikenmuseum auf altem Kirchenboden ein rieseges, die Arche Noah darstellenddes Mosaik.  Ü .in Adana

 

5. Tag . Adana-Tarsos und  St.Paul- kilikische Pforte( heute nahe Pozantı ) Bagdatbahnfahrt

Rundgang durch die Altstadt mit ıhrem schönen Uhrturm. Am Seyhan-Fluss entlang, mit Blick auf die Brücke, zur grössten Moschee der Türkei, der prächtigen Sabancı-Merkez Camii. Besuch des archäologischen Museums. Weiter fahrt nach Tarsus, dem ehemaligen Tarsos, Sitz berühmter Stoiker Philosophen und  “Heimat von Apostel Paulus”. Besuch des Brunnens am sogenannten Paulus Haus und Blick auf die römische Strasse  . Auf der ehemaligen Bagdatbahnstrecke  fahren wir ca. 90 Minuten nach Pozantı, kilikischen Pforte in der antike. Alexnder der G., Trajan, Kyros und viele Berühmtheiten passierten diesen Weg. Am Quellbach frischen wir unser Wissen und Seele. 5 Übernachtungen bei Kızkalesi .

 

6. Tag: Zur freien Verfügung

Entspannung am Strand Entspannung und Erholung im Strandhotel .

 

7. Tag: Yürükendörfer, Korykische Grotten, Narlıkuyu, Kızkalesi/Korykos, Elaioussa-Sebaste

Vom Dorf Hasan Aliler wandern wir durch Macchie zu den inmitten antiker Ruinenstätten errichteten Yürükendörfern Keşlik und Alören. Abwärts zu den Korykischen Grotten, von den Türken „Himmel und Hölle“ genannt. Die 80 m tiefe Einsturzdoline, in der ein unterirdischer Karstfluss rauscht, galt im Altertum als Eingang zur Unterwelt. Die nahe Tropfsteinhöhle gilt als „Wunschhöhle“. Am römischen Badehaus von Narlıkuyu mit dem Brunnenmosaik der drei Grazien mündet der Fluss als Süßwasserquelle im Meer

Der Hafen von Korykos wurde durch die Seefestung Kızkalesi, „Mädchenburg“, und durch eine Landburg geschützt. Streifzug durch die Nekropole mit Felskammergräbern und Sarkophagen; entlang der Via Sacra christliche Basiliken. Weiter auf dieser römischen Straße nach Elaioussa-Sebaste. In das Ruinengebiet der antiken Hafenstadt ist der Ort Ayaş hinein gebaut. Von Sanddünen befreit sind Theater, Tempel, Agora und ein Hafenrundbau mit Portikus, Nekropole mit schönen Tempelgräbern  -Nationalpark; an den

beiden Lagunenseen sind oft Rosapelikan, Silber- und Purpurreiher zu beobachten

 

8. Tag: : Kanytelleis, Lamas-Schlucht

Fahrt zur Nekropole des römisch-byzantinischen Kanytelleis, in einer Senke große Felsreliefs. Von Sarkophagen gesäumt ist die Heilige Straße zur Ruinenstätte am Rand einer 60 m tiefen

riesigen Einsturzdoline: dreischiffige Basilika, mehrstöckige Wehr- und Wohntürme. Abstieg in den Karstkessel, Reliefs in den Felswänden. Weiter zur Schlucht des Lamas; der Fluss lieferte einst Wasser von Olba bis Korykos. Durch die tief ins Kalkgestein eingeschnittene Schlucht wandern wir abwärts.

 

9. Tag: : Mezgit Kale, Tek Kadın, Paslı, Karakabaklı

„Magische Bucht“ nahe Korasion: warmes Meereswasser in der Tiefe, kühles Süßwasser oben. In den Bergen östlich von Silifke in großer Zahl isaurische, römische und frühbyzantinische Siedlungsreste: Mezgit Kale, Tempelgrab des „furchtlosen Königs“ mit Phallusrelief des Fruchtbarkeitsgottes Priapos; am Felsenabhang von Tekkadın dreischiffige Basilika, Löwenskulptur, im Gelände Felsenhörnchen; bei Paslı auf steilem Felsplateau römische Siedlung. Picknick an der Wildbach-Furt unterhalb von Paslı, bachaufwärts Felsnekropole.

Streifzug durch die Ruinenstätten von Işıkkale und Karakabaklı mit Säulenbasiliken, Tetrapylon, zweistöckigen Häusern.

 

10. Tag: Imbriogon, Olba, Ura, Cambazlı, Silifke, Thekla-Basilika, Göksudelta

Fahrt in den Mittleren Taurus. In Demircili, dem alten Imbriogon, teukridisch-hellenistische Grabtempel. In die Ruinen des hellenistisch-römischen Olba Diokaisareia hat sich der Ort Uzuncaburç eingenistet: Tempel des Zeus Olbios, Wehrturm, Prunktor, Säulenstraße, Tyche-Tempel, Hoher Turm, Stadttor, Nekropole. Auf antiker Straße geht es nach Ura: Ruinen von Nymphäum und Theater, Burgreste; talabwärts Tempelgräber, reliefgeschmückte Felsgräber.

Zurück zum 54 km durch die Berge führenden römischen Aquädukt. Weiterfahrt nach Cambazlı: Emporenbasilika aus dem 6. Jh., römische Mausoleen, Tempelgräber.

Aufstieg zur mächtigen Zitadelle über der Stadt; weiter Blick in das Durchbruchstal und auf das Schwemmlanddelta des Göksu. Im kleinen Museum Funde aus der Region um Seleukia. Die Basilika der Hl.

Thekla, Schülerin des Apostels Paulus, war eine der größten Wallfahrtsstätten der frühen Christen; Besichtigung der Kirchenruine mit Heiliger Höhle. Fahrt zum vogelreichen Göksudelta. Die Karettschildkröte legt hier ihre Eier ab. Besuch der kleinen Fischerei-Station kurz vor dem offenen Meer; an einer der Fischwehren sehen wir, wie der Ein- und Auszug von Meeräschen zwischen See und Meer kontrolliert wird. 3 Ü in Pine Park

 

11. Tag: Vom Taurus in den Canyon des Göksu, Mittlerer Taurus, Kloster Alahan

Fahrt auf die Taurushöhen bei Balandız; von hier aus Wanderung durch die wild zerklüftete Berglandschaft mit ihren bizarren Felsformationen. Abstieg in den Canyon des Göksu bei Karakaya. Der Weg führt an einem Wildbach entlang abwärts durch eine Schlucht mit steil aufragenden schroffen Felswänden, Lebensraum der wilden Bezoarziege, von der unsere Hausziegen abstammen. Bezoarbock und Geiß tragen säbelförmige Hörner mit scharfer Vorderkante, die bei Altböcken eine Länge von 1,50 m erreichen können.

Fahrt durch das tief eingeschnittene Tal des Gebirgsflusses Göksu zum Hauptkamm des Mittleren Taurus. Auf etwa 1100 m Höhe wandern wir auf Waldwegen und durch Kiefernwald zu dem malerisch an einem Hang liegenden frühbyzantinischen Gebirgskloster Alahan mit drei gut erhaltenen Kirchenbauten und einem reich verzierten Portal. Von der Bergterrasse traumhaft schöner Ausblick. Auf dem Rückweg Rast in der Kleinstadt

Mut.

 

12. Tag: Anamur, Burg Mamure, Anamurion

Fahrt entlang der Steilküste; tief unter uns das blaue Meer ; Stop an der kleinarmenischen “Gelehrtenburg” von Softa. MİT 36 Türmen bewehrt ist die  Burg Mamure Kalesi bei Anamur: In der antiken Hafenstadt Anamourion Thermen, Agora, mit schönen Mosaiken, Odeon, Theater, Kirchen, Aquadukt und Nekropole. Etwa 200 Meeresschildkröten kommen jährlich zur Eiablage an den 15 km langen Sandstrand-dieses südlichsten Punktes von Anatolien. Badepause am herrlichen Strand bei Anamur. Auf der Rückfahrt machen wir Halt in Gilindere, Zentrum des Insentiv-Gemüseanbaus an der Küste.

 

13. Tag: Bootsfahrt entlan der östlichen Mittelmeer

Bootsfahrt im östlichen Mittelmeer. Der Blick vom Meer auf die traumhaft schöne Küste ist traumhaft. Mehrere Badepausen ergänzen den Tag und unsere Kapitan grillt uns Fisch oder Hähnchen am Boot. Mit etwas Glück sehen Sie Schildkröten oder auch Delphine. Sonnenbad  und Schwimmen  ist angesagt.

 

14. Tag: Transfer zum Flughafen ADANA . Rückflug

Preise


Preis pro Person:

 

im Doppelzimmer   1690 €

EZ – Zuschlag          240 €

Flüge ab: Frankfurt- Berlin- Hamburg- Düsseldorf- Stuttgart- München- Wien- Zürich- Basel

 

-Flüge ab- bis andere Flughäfen gegn Aufpreis: 40 Euro

-Flüge erfolgen mit Turkish Airlines, Lufthansa, Sun Express,  

Pegasus oder andere  Linienfluggesellschaften.

-Die Verbindungsflüge im Lande erfolgen mit Linienflügen.

 

Bei MONA LISA TOURISM  im Reisepreis inbegriffen: 

- Alle Flüge

- Kerosinzuschläge Flughafensicherheitsgebühren

- Transfers

- Komfortable, kimatisierte, landesübliche Reisebus während der Reise

- Halb Pension

- Fach - Reiseleitung

- Eintrittsgelder (ca.40€ ) ink.

 

Nicht im Preis enthalten:

-Getränke und Ausgaben des persönlichen Bedarfs

-Trinkgelder für Reiseleitung und Busfahrer

 

Teilnehmerzahl:  6-15   personen

Kleingruppenzuschlag:

2-3 Pers.: 450€  ,  4-5 Pers.: 300€

( bei nicht erreichhender Mindestteilnahmezahl- 6 Pers. auf Rücksprache )

 

 

Schwierigkeitsgrad: Langsame Besichtigungen, die letzten 4 Tage  teils lange Gebirgswanderungen in teils steinigem Gelände.

 

Bewertung
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